Kursübersicht
Unkraut oder doch ein wildes Kraut mit überraschenden Inhaltsstoffen und Verwendungsmöglichkeiten im Alltag? Viele Kräuter kennt man und weiß doch nicht so richtig, wie man sie im Alltag in der Küche oder der Hausapotheke verwenden kann. Bei einem Spaziergang um den Schlossberg schärfen wir nicht nur unseren Blick, sondern alle Sinne für unauffällige Vitamin- und Energiespender, Helfer bei der Frühjahrskur oder Gewächse, die uns mit ihren Wirkstoffen überraschen und die uns die Natur selbstverständlich zur Verfügung stellt. Die Kursleiterin ist Wildkräuter-Erlebnisführerin.
Erfahren Sie, wie aus einem ehemaligen Kaufhaus ein lebendiges Bürgerhaus wurde! Die Führung beleuchtet den Weg von der Idee bis zur Fertigstellung, zeigt Herausforderungen und Meilensteine und erklärt, was ein Bürgerhaus ausmacht. Erkunden Sie das neue Bürgerhaus bei einer Besichtigung vor Ort. Entdecken Sie, wie aus einer Vision ein Treffpunkt für die Gemeinschaft entstand! Die Führung ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich!
Erfahren Sie, wie aus einem ehemaligen Kaufhaus ein lebendiges Bürgerhaus wurde! Die Führung beleuchtet den Weg von der Idee bis zur Fertigstellung, zeigt Herausforderungen und Meilensteine und erklärt, was ein Bürgerhaus ausmacht. Erkunden Sie das neue Bürgerhaus bei einer Besichtigung vor Ort. Entdecken Sie, wie aus einer Vision ein Treffpunkt für die Gemeinschaft entstand! Die Führung ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich!
Um das Jahr 1000 wird erstmal von den Saaleckern berichtet. Aus dieser Zeit stammt wohl der Centturm von Schloss Saaleck. Alle anderen Gebäudeteile des Schlosses sind in späteren Bauphasen entstanden. Obwohl Schloss Saaleck zurzeit nicht für die Öffentlichkeit zugänglich ist, werden im Rahmen der Führung der Ostflügel und die historischen Lagerkeller der Saalecker Weine unter dem Schloss erkundet. Und natürlich wird dort auch ein Gläschen Saalecker Wein zur Verkostung angeboten. Auch aus jüngerer Zeit gibt es rund um Schloss Saaleck einiges zu entdecken. Freuen Sie sich auf abwechslungsreiche 90 Minuten. Christiane Schmid ist ausgebildete Gästeführerin WeinErlebnis Franken.
Von Hoteliers bis zu Antiquitätenhändlern, die jüdische Bevölkerung Bad Kissingens war bis ins 20. Jahrhundert hinein fester Bestandteil der städtischen Landschaft. Wir werfen einen Blick auf Orte, an denen jüdische Mitmenschen gewirkt haben und gedenken hierbei auch des dunkelsten Teils unserer Geschichte. Geschichtsinteressierte erfahren hier Wissenswertes über Einzelschicksale. Die Führung richtet sich an historisch Interessierte und fördert das Verständnis für die Vielfalt des städtischen Lebens im Wandel der Zeit. Die Strecke ist 1 km lang und barrierefrei.
Lassen Sie sich einladen in den neu gestalteten Klostergarten des Klosters Altstadt. Im Zuge der Erneuerung des ehemaligen Gemüse- und Kräutergartens der Franziskaner im Kloster Altstadt entstand hier ein Ort des Wohlfühlens und der Meditation. Um den christlichen Bezug zum Klostergarten herzustellen, wurde ein Bibelpflanzenweg mit Heilkräutern und Pflanzen, die in der Bibel genannt werden, angelegt. Klostergärten spiegeln die Faszination der Schöpfung wider. Karin Maisel hat an der Gestaltung mitgewirkt. Sie pflegt und gestaltet den neuen Klostergarten. Bei ihrer Führung zeigt sie die Zusammenhänge der Pflanzen und Heilkräuter zur Bibel und führt entlang der historischen Steinmauer vorbei an Blühendem, Duftendem und Heilendem.
Lebenswurst ist ein vegetarischer Brotaufstrich - würzig - aromatisch - pfeffrig abgeschmeckt. Erfahren Sie vom Mitbegründer Stefan Philipps, was hinter dem Produkt steckt. Mit Passion, Fairness und Liebe zur Natur gemeinsam für ein schöneres Heute – und Morgen. Der Lebensküche e.V. ist ein Handwerksbetrieb – eine kleine Bio-Manufaktur! Die Lebensküche ist ein Social Business und gleichzeitig eine Bio-Manufaktur in Schweinfurt. Hier arbeiten Mitarbeiter, die mit viel Liebe und Engagement vegetarische und vegane Produkte herstellen. Für unsere hochwertigen Bio-Zutaten arbeiten wir eng mit ausgewählten Landwirten aus der Region zusammen. Seit 2006 schaffen wir für Personen mit körperlichen, seelischen oder geistigen Beeinträchtigungen neue Perspektiven und begleiten sie auf ihrem Weg zur Selbstbestimmung. Damit wirkliche Integration in unserer Gesellschaft keine Utopie bleibt. Die Lebenswurst-Produkte sind im Weltladen Hammelburg erhältlich und werden im Anschluss verkostet.
Zwei Ruhestätten erinnern auf dem Hammelburger Lagerberg an den Ersten und Zweiten Weltkrieg, in denen der 1895 angelegte Truppenübungsplatz auch als Gefangenenlager diente. Ende August 1914 kamen die ersten französischen Kriegsgefangenen nach Hammelburg. Engländer, Italiener, Russen, Serben und Belgier folgten ihnen nach. Die verstorbenen Kriegsgefangenen wurden auf der kleinen Ruhestätte an der Hundsfelder Straße bestattet, im Zweiten Weltkrieg diente ein wenige hundert Meter entfernt liegendes Areal als Ruhestätte. Hier sind mehr als 3.000 Angehörige der Roten Armee begraben. Bei einer Führung über die beiden Kriegsgräberstätten informiert Oliver Bauer vom Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge über die Besonderheiten dieser beiden Orte und ihre Bedeutung als historische Erinnerungsorte. Es ist eine kurze, fußläufige Wegstrecke zwischen beiden Kriegsgräberstätten zurückzulegen.
Führung durch das ehemalige US-Übungsgelände „Brönnhof" mit Erläuterungen und historischen, heimatgeschichtlichen Hintergrundinformationen von Gerd Geiß. Im Jahr 2014 zogen die US-Streitkräfte aus Schweinfurt ab. Militärische Gebäude wurden beseitigt und das Gelände für Wanderer und Fahrradfahrer geöffnet. Der Brönnhof ist seit kurzem als Naturschutzgebiet ausgewiesen – ein Meilenstein, für den sich der BUND Naturschutz über viele Jahre eingesetzt hat und nun erreicht wurde. Mehr als 1500 Tier- und Pflanzenarten konnten am 1456 Hektar großen Areal bereits nachgewiesen werden, über 320 Arten davon geschützt. Die ca. 6 km lange Führung wird in Rannungen starten und zu Fuß zum Brönnhof gehen. Dauer ca. 4 Stunden.
Auch in der ältesten Weinstadt Frankens stand einst Bier hoch im Kurs! Mit einem regionalen Bier, einem kurzen Einblick in die Biergeschichte und einem kleinen Abriss des Brauprozesses beginnt dieser vhs-Kurs. Gestärkt mit einem zweiten Bier geht es mit Marc Scheller auf einen Rundgang durch Hammelburg. Erleben Sie dabei, wie facettenreich die Hammelburger Kneipen- und Brauwelt einmal war. Neben der Hammelburger Brauerei Salch, den Stationen beim Franziskanerkloster und der ehem. Brauerei Felsenkeller (heute Bayer. Musikakademie), führt die Tour vorbei am Kommunenbrauhaus zur finalen Einkehr in den Finbarr´s Irish Pub. Hier werden weitere regionale und überregionale Biere fachkundig verkostet. Mit einer Brotzeit lassen Sie bei alten und neuen Bildern der Brauereien und Gaststätten den Abend ausklingen. ab 8 Teilnehmenden Anmeldeschluss: 10.04.2026, Vegetarier bitten wir dies bei der Anmeldung mitzuteilen, Die VHS empfiehlt, stadtnah zu parken und zum Start der Bierstadtführung an der Bayer. Musikakademie zu Fuß zu gehen.
Um das Jahr 1000 wird erstmals von den Saaleckern berichtet. Aus dieser Zeit stammt wohl der Centturm von Schloss Saaleck. Alle anderen Gebäudeteile des Schlosses sind in späteren Bauphasen entstanden. Obwohl Schloss Saaleck zurzeit nicht für die Öffentlichkeit zugänglich ist, werden im Rahmen der Führung der Ostflügel und die historischen Lagerkeller der Saalecker Weine unter dem Schloss erkundet. Und natürlich wird dort auch ein Gläschen Saalecker Wein zur Verkostung angeboten. Auch aus jüngerer Zeit gibt es rund um Schloss Saaleck einiges zu entdecken. Freuen Sie sich auf abwechslungsreiche 90 Minuten. Christiane Schmid ist ausgebildete Gästeführerin WeinErlebnis Franken.
Die Wirtschaftswunderzeit barg zahlreiche Chancen, aber auch Herausforderungen. Auch in Bad Kissingen waren die 1950er und 1960er Jahre von vielen großen Veränderungen geprägt. Die amerikanische Besatzung, der Bau des Terrassenschwimmbads, das erste Rakoczyfest 1950, der Besuch von nationalen und internationalen Berühmtheiten, all diese Meilensteine wirken bis heute in der Bad Kissinger Stadtgeschichte nach – und vielleicht erinnert sich sogar der ein oder andere Besucher daran? Auf eine Zeitreise in die Wirtschaftswunderzeit kann man sich in einem etwa einstündigen Vortrag der Bad Kissinger Historikerin Victoria May begeben, Autorin des Buches „Bad Kissingen: Eine historische Bilderreise in die 50er- und 60er-Jahre“, das im Oktober 2026 im Sutton-Verlag erscheint.
Bereits im 19. Jahrhundert erreichte Bad Kissingen des Status eines Weltbads. Berühmte Gäste wie Reichskanzler Otto von Bismarck, Kaiserin Sisi oder König Ludwig II. prägten die Kurstadt maßgeblich. Auch im 20. Jahrhundert riss der Strom begeisterter Kurgäste von Weltrang nicht ab. Bhumibol und Sirikit von Thailand, zahlreiche Bundespräsidenten und Stars aus Kunst und Kultur waren zu Gast und erreichten, dass Bad Kissingen im Fokus der Welt stand – und der Boulevardblätter. In einem einstündigen Vortrag der Bad Kissinger Historikerin Victoria May erfahren Besucher mehr über die berühmten Kurgäste, ihre Verbindung zu Bad Kissingen und den nachhaltigen Einfluss auf unser Weltbad.
Der Vortrag beleuchtet, dass Unterfranken nicht nur reich an kulinarischen Köstlichkeiten, sondern auch reich an sprachlichen Besonderheiten ist. Anhand von 17 Sprachkarten aus den Bereichen Wortschatz und Lautung wird ein Ausschnitt aus der Vielfalt an regionalen Varianten der „fränkischen Sprache“ aus dem Themenbereich Essen und Trinken in Unterfranken veranschaulicht. Aus gegebenem Anlass wird zudem das Thema Wein auch eine besondere Rolle spielen. Dr. Monika Fritz-Scheuplein ist beschäftigt am Unterfränkischen Dialektinstitut des Lehrstuhls deutsche Sprachwissenschaften der Universität Würzburg
Erleben Sie eine Führung durch die Feuerthaler St. Wendelin Kirche, deren Ursprünge bis in die Karolingerzeit zurückreichen. Entdecken Sie dabei alte Figuren, einen besonderen Taufstein und Gewänder. Lauschen Sie den Glocken im Kirchturm. Erfahren Sie mehr über die Verbindung zwischen dem großen Mausohr und dem Feuerthaler Glockenstuhl und verkosten Sie im Anschluss gemeinsam mit der ehemaligen Hammelburger Weinprinzessin und Kirchenpflegerin den „Messwein“.
777 ist erstmals schriftlich von Weinreben in Franken die Rede - in Hammelburg an der Saale. Bis zum Bocksbeutel PS ist es noch ein weiter Weg. Das gibt Gelegenheit, über die fränkische Kulturlandschaft zu sprechen, die früher weit mehr als heute durch Weinberge, eigentlich Weingärten, gestaltet wurde; über die Menschen, die Wein zumeist neben der Landwirtschaft gekeltert haben; über den Weinhandel und natürlich darüber, wo der beste fränkische Wein angebaut wurde - zumindest nach dem Urteil der Zeitgenossen. Dr. Gerrit Himmelsbach ist Historiker und Archäologe. Er ist Projektleiter am Unterfränkischen Institut für Kulturlandschaftsforschung an der Universität Würzburg/Archäologisches Spessart-Projekt e. V.
Lassen Sie sich einladen in den neu gestalteten Klostergarten des Klosters Altstadt. Im Zuge der Erneuerung des ehemaligen Gemüse- und Kräutergartens der Franziskaner im Kloster Altstadt entstand hier ein Ort des Wohlfühlens und der Meditation. Um den christlichen Bezug zum Klostergarten herzustellen, wurde ein Bibelpflanzenweg mit Heilkräutern und Pflanzen, die in der Bibel genannt werden, angelegt. Klostergärten spiegeln die Faszination der Schöpfung wider. Karin Maisel hat an der Gestaltung mitgewirkt. Sie pflegt und gestaltet den neuen Klostergarten. Bei ihrer Führung zeigt sie die Zusammenhänge der Pflanzen und Heilkräuter zur Bibel und führt entlang der historischen Steinmauer vorbei an Blühendem, Duftendem und Heilendem. Bitte melden Sie sich auf diese Interessentenliste an. Sobald sich genügend Interessenten gemeldet haben, organisieren wir eine neue Führung. Gruppen von 12 bis 15 Teilnehmende können bei uns eine Führung (1,5 Stunden) buchen. Bitte teilen Sie uns auf hammelburg@vhs-kisshab.de Ihre Terminwünsche (auch Uhrzeit) mit.
Die Exponate sind auf mehreren Stockwerken arrangiert und in Bezug gesetzt, sodass die Entwicklungsgeschichte der Infanterie – vom Mittelalter über die frühe Neuzeit bis in die jüngste Vergangenheit – an ausgewählten Beispielen dargestellt wird. Der Sammlungsschwerpunkt liegt hierbei in der Geschichte der Bundeswehr seit 1956, die mittels Ausrüstung, Uniformen, technischem Gerät, audiovisuellen Medien und Originaldokumenten aufbereitet wird. Die Militärgeschichte des Standortes seit Mitte des 19. Jahrhunderts wird anhand des Gefechts bei Hammelburg 1866, der Einrichtung des benachbarten Truppenübungsplatzes 1895 und der Nutzung im Zeitalter der Weltkriege thematisiert. Vergleichend wird auch der Blick in die Infanteriegeschichte des Warschauer Paktes und der Bündnispartner ermöglicht. Die Teilnehmenden werden am Parkplatz vor der Kaserne (Parkplatz ist frei zugänglich) an der Hauptwache in Empfang genommen. Von dort zur Lehrsammlung ist es ein kurzer Fußweg (rund 500 Meter). Das Gebäude ist nicht barrierefrei. Bitte Personalausweis mitbringen!